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GUT ZUM HERZ | Das Magazin Ausgabe Oktober 2019 »Der Wald«

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Royal Article Rund 3

Royal Article Rund 3 Millionen Menschen begeistern sich weltweit für Geocaching. Geocaching Mit Spannung unterwegs AUF GEHT´S, ZUR DIGITALEN SCHNITZELJAGD Sauerstofflieferant Nummer 1 ist der Wald. Bitte verhaltet Euch verantwortungsvoll und nehmt Rücksicht auf Tiere und Pflanzen. www.Open- Caching.com www.geocaching.com Laut Wikipedia soll es im Jahr 2019 bereits rund 3 Millionen Menschen weltweit geben, die sich in Ihrer Sprache „Cacher“ nennen. Für uns Grund genug, sich dieses, nennen wir es Spiel, genauer anzusehen. Weshalb Geocaching? Bevor wir beginnen, sollten wir kurz darauf eingehen, was Geocaching mit »GUT ZUM HERZ« zu tun hat. Zum einen ist es ein, wie wir finden, guter Grund sich zu bewegen und zum anderen hat Geocaching viel mit unserem Titelthema, dem Wald zu tun. Geocaching setzt sich aus dem griechischen gē für Erde und dem englischen Cache, also geheimes Lager oder Versteck zusammen. Oder ganz einfach auf Deutsch, GPS-Schnitzeljagd. Die Regeln sind einfach Geocaching ist recht einfach erklärt. Ein „Verstecker“ (engl. Owner) versteckt einen wasserdichten Behälter (Geocache) mit einem Logbuch und einem Kugelschreiber oder Bleistift drin. Außerdem befinden sich in dem Behälter Kleinigkeiten zum Tauschen. Die geographischen Daten werden danach im Internet veröffentlicht und lassen sich mittels eines GPS-Empfängers von den Mitspielern (Cachern) finden. Hat man den 38 | Gut zum Herz

Gecoache gefunden, ist es ganz wichtig, dass Uneingeweihte davon nichts mitbekommen. Man trägt sich im Logbuch ein, nimmt eine Tausch-Kleinigkeit heraus und legt eine im Wert Ähnliche wieder hinein. Das war‘s. Bernhard Hoëcker tut es auch Ein prominenter Vertreter, der dem Geocaching verfallen ist, ist der sympathische Comedian Bernhard Hoëcker. Er nutzt das Geocaching unter anderem sogar, um neue Länder kennenzulernen und zu erkunden. Er hat zu genau diesem Thema schon mehrere Bücher veröffentlicht, die wir auf der nächsten Seite verlinken. Unser Selbstversuch Wir haben uns bei »GUT ZUM HERZ« vorgenommen, möglichst über nichts zu berichten, was wir nicht selbst ausprobiert haben. Wie oben erwähnt, sollen die Caches für Uneingeweihte unentdeckt bleiben, deshalb werden wir in diesem Bericht auch keine Details nennen, bei denen die Fotos in diesem Bericht entstanden sind. So viel sei erwähnt, das Geocaching hat uns in den Hochtaunus zum Großen Feldberg geführt. Vom Ausgangspunkt bis zum vorher recherchierten Geocache waren es ca. 1500 Meter. Bei nebligem Herbstwetter sind wir ganz gemütlich circa 2,5 Stunden unterwegs gewesen und es hat richtig Spaß gemacht. Nun zum Equipment. Wir waren zu zweit unterwegs und haben zum einen ein aktuelles iPhone XS mit einer Geocaching-App benutzt und zum anderen ein GPS-Gerät. Wir werden hier nicht auf technische Details eingehen. Wir sind keine Technik-YouTuber, dass überlassen wir den Profis. Natürlich haben wir uns bereits Zuhause mit dem Smartphone und dem GPS-Gerät beschäftigt, was wir natürlich Jedem empfehlen, bevor es losgeht. Welches Gerät ist das Richtige? Gleich vorweg. Mit einem über 1400 Euro teurem iPhone durch einen Wald mit seinen ganzen Unebenheiten zu marschieren und dabei noch auf das Display und nicht vor seine Füße zu schauen ist eher unentspannt. Hinzu kamen irgendwann die kalten Hände. Es gibt zwar extra Handschuhe, mit denen man ein Display bedienen kann, sehr treffgenau sind die jedoch nicht. GPS verbraucht viel Strom Ein weiterer Nachteil ist der Akkuverbrauch des iPhone`s wegen der eingeschalteten GPS-Ortung. Hier schneidet das GPSMAP 64sx besser ab. Mit seinen bis zu 16 Stunden Batterielaufzeit mit 2 AA Batterien, sollte man jeden Geocache erreichen und robust ist das Gerät ebenfalls. Die Tastenbedienung funktioniert tadellos mit Handschuhen, jedoch sollte man nicht den Fehler machen und diese Art der Bedienung mit dem gewohnten Touchscreen seines Smartphones vergleichen. Mit den kalten Händen des Smartphones, zieht man schnell die etwas umständlichere Bedienung mit den Tasten des GPS-Gerät und den warmen Fingern in Handschuhen vor. Das GPS-Gerät hat ANT+ Außerdem verfügt dieses GPS-Gerät über einen ANT+ Anschluss, an den man zum Beispiel seinen Herzfrequenz-Brustgurt anschließen kann. Noch ein klarerer Vorteil für das GPS-Gerät. Mehr auf den nächsten Seiten. Aus GUT-ZUM-HERZ Sicht Die GPS-Schnitzeljagd bekommt von uns 3 von 3 Herzen. Man kommt raus ins Freie und man ist Teil einer Gemeinschaft. Je nach Technik-Affinität kann man sich austoben und man kommt an Orte, die man sich „einfach mal so“ nicht aussucht. Gut zum Herz | 39

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