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GUT ZUM HERZ | Das Magazin Ausgabe Oktober 2019 »Der Wald«

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Medikamente es nicht

Medikamente es nicht selbst erlebt hat, dem kann man es schwer beschreiben. Medizin . . . . . . die richtige Dosis macht es aus Heute ist die Situation die, dass ich zwar täglich noch immer 10 verschiedenen Medikamente einnehme, bei meinem geringeren Gewicht die Dosierungen jedoch mehr als halbieren konnte. Dazu nehme ich bis heute verschiedene naturheilkundliche und pflanzliche Medikamente ein. Ich habe für mich den perfekten Mix gefunden. DIE HERANGEHENSWEISE: • Verschreibungspflichtige Medikamente vom Arzt Ob es gleich der Herzinfarkt ist, ob es die Diagnose »Metabolisches Syndrom« ist oder der Kardiologe stellt eine sonstige Herzerkrankung fest. Egal, man kommt um die Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente nicht herum. Ich kenne keine Ausnahme, wo der Patient die Praxis ohne ein Rezept verlassen hat. Und ab jetzt wird es sehr individuell. Der eine verträgt die Medikamente ohne große Probleme, sprich Nebenwirkungen und sie bringen auf Anhieb den gewünschten Erfolg. Das würde ich einem kleinen 6er im Lotto gleichstellen. Und wiederum der Andere benötigt viele Anläufe mit unterschiedlichen Medikamenten und muss Nebenwirkungen und Wechselwirkungen aushalten. Und dazwischen gibt es alles. WIE IST DIE SITUATION BEI MIR? Beginnen sollte ich zunächst mit der Situation im Jahr 2004. Bei einem Gewicht von über 100 kg, dem aktuell erlittenen Herzinfarkt, der Stentimplantation und der Diagnose «Metabolisches Syndrom« summierten sich die Medikamente auf mehr als 10 verschiedene pro Tag. Neben der Standard-Medikation, die man nach einem Herzinfarkt so bekommt, war die Herausforderung jene, einen Mix an Statine zu finden, auf die meine Triclyceriedewerte von knapp 1600 mg/dl und den Cholesterin von über 350 mg/ dl reagierten. Ein Medikament alleine reichte damals nicht aus. Der Test begann. Medikament A mit Medikament B kombinieren, sinken die Lipidwerte? Nein! Dann Medikament B mit Medikament C testen. Testen heißt, 3 Wochen einnehmen und dann die Blutwerte kontrollieren. Das ganze dauerte ein dreiviertel Jahr. Dazu kam, zum Beispiel Medikament A und Medikament D senken zwar meine Blutfette, dafür sind die Nebenwirkungen so stark, dass es aus diesem Grund wieder abgesetzt wurde. Schwitzen, Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Jucken bis hin zu einem unbeschreiblichen Brennen am Rücken und den Beinen. Wer • Nicht verschreibungspflichtige Medikamente vom Heilpraktiker Der Arzt oder Kardiologe verschreibt das, was bei solch einer Diagnose nötig ist und man sollte das genauso auch einnehmen und dem Rat des Arztes befolgen. Aus der GUT-ZUM-HERZ Sicht. Ganz einfach das tun, was der Arzt empfiehlt. Ein verantwortungsvoller Heilpraktiker oder Heilpraktikerin wird keinem Patienten mit einer Herzerkrankung den Verzicht eines Schulmediziners und die Einnahme deren Medikamente empfehlen. Ein gebrochenes Bein heilt durch eine Arnikasalbe auch nicht wieder richtig von alleine zusammen. Erwähnenswert ist trotzdem, dass sämtliche pflanzliche Medikamente, die ich einnehme, dafür sind, um die verschreibungspflichtigen Medikamente besser zu vertragen. Hier sei mir ein geschriebenes „Augenzwinkern“ erlaubt. Aus der GUT-ZUM-HERZ Sicht. Pflanzliche und homöopathische Präparate sind richtig eingesetzt eine gute und sinnvolle Unterstützung einer Herzerkrankung. 26 | Gut zum Herz

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Erschienen bei eMagazin.digital

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