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CORONA Wir machen das Beste daraus

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Corona wirbelt alles durcheinander. Auch wir hier bei »GUT ZUM HERZ« bleiben davon nicht verschont. Da viele Werkzeuge, mit denen die Risikofaktoren einer Herzerkrankung derzeit nicht anwendbar sind, haben wir die Themen unseres ursprünglich geplanten Magazins in diese Sonderausgabe gepackt. Das Magazin wird wie ein Tagebuch geführt und füllt sich mit jedem Beitrag. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Corona-Virus-Spezial

Corona-Virus-Spezial (Update vom 30. April 2020) Die erste ganze Woche mit den Lockerungen nach den mehr als vierwöchigen Einschränkungen im Zuge der Corona-Epidemie liegen hinter uns und seit dem letzten Montag haben wir nun auch deutschlandweit eine Maskenpflicht. Nachdem viele Wochen über den Sinn und Unsinn von Masken diskutiert wurde, sind sie nun im ganzen Land Pflicht. Dazu später hier in diesem Spezial mehr. Wie sieht es nun in unseren Städten aus? Natürlich wollten wir ganz genau wissen, wie es in den Städten nun aussieht. Wir waren für einen ersten Eindruck seit längerer Zeit mal wieder in Frankfurt am Main. Am letzten Samstag war schon der sechste Tag, an dem Geschäfte mit vielen Einschränkungen wieder öffnen durften. Trotz herrlichem Frühlingswetter mit viel Sonne war die Stadt sehr leer. Viele Geschäfte waren geschlossen, obwohl bei manchen die Verkaufsfläche unterhalb 800 qm liegt. In einem großen Kaufhaus auf der Zeil wurde mit Absperrband die Verkaufsfläche auf 800 qm reduziert. angefangen von räumlich getrennten Ein- und Ausgängen, Desinfektionsspendern und unterschiedlichen Systemen, wie die Anzahl der im Ladengeschäft befindenden Personen kontrolliert werden kann. Die einen lösen diese Frage mit einer auf die Kundenanzahl begrenzte Einkaufskörbe. Wenn kein Korb mehr da ist, ist die Höchstzahl erreicht und man darf das Geschäft nur dann betreten, wenn ein Kunde den Laden verlässt und somit wieder ein Korb frei ist. In Bekleidungsgeschäfte kontrollieren Mitarbeiter anhand von Listen die Anzahl der im Ladenlokal befindlichen Kunden. An den Kassen sieht man aufgestellte Plexiglasscheiben zum Schutz des Personals und in manchen Geschäften gab es am Samstag schon eine Maskenpflicht. Corona hat uns fest im Griff Ohne Corona wäre an einem Samstag die Zeil voll von Menschen, aber weder auf der Einkaufsmeile, noch am Römer oder am Eisernen Steg am Main waren viele Menschen unterwegs. Corona ist auch nach den ersten Lockerungen allgegenwärtig. den unterschiedlichen Arten von Masken oder nennen wir es besser Mund-Nasen-Bedeckungen (denn einfache Tücher, die man sich über Mund und Nase zieht, sind auch erlaubt). Medizinische Masken sollten denen vorbehalten bleiben, die sie aus beruflich notwendigen Gründen benötigen, also Klinikpersonal und Pflegekräfte. Ansonsten ist, wie oben erwähnt so ziemlich aller erlaubt, was man sich über den Mund und Nase ziehen kann. Die einzige Pflicht ist, es auch zu tun, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäfte. Wenn Menschen diese Masken nun auch im Freien tragen, zum Beispiel auf dem Weg vom einen zum anderen Geschäft kann man das verstehen. Tatsächlich konnte man auch schon den einen oder anderen Zeitgenossen beobachten, der die Maske in seinem eigenen Auto am Steuer trägt. Bleibt abzuwarten, wann hier ein Verbot erlassen wird, gestaltet sich die Identifizierung auf einem bei einer Geschwindigkeitskontrolle geschossenen Beweisfoto recht schwierig. Wie geht man mit verschiedenen Meinungen um? Viele haben sich echte Gedanken gemacht? Fast alle Ladenbetreiber haben sich nach unserem Eindruck Gedanken über ein Hygienekonzept gemacht, Die Maskenpflicht ist da und die Diskussionen gehen weiter Kommen wir zu der seit letztem Montag geltenden Maskenpflicht. Beginnen wir bei Seit Beginn der Corona-Krise diskutieren wir hier in der Redaktion von »GUT ZUM HERZ«, wie wir mit den unterschiedlichen Meinungen zu dem, was wir hier gerade erleben, umgehen sollen. Uns 60 | Gut zum Herz

ist, egal wo, nichts bekannt, wo es nur eine Meinung und eine Sichtweise auf eine Sache gibt. Trotzdem haben wir uns hier bei »GUT ZUM HERZ« dazu entschieden, die Sichtweise unserer politisch Verantwortlichen zu vertreten. Wir sind uns sehr sicher, dass nicht alle Entscheidungen, die derzeit getroffen werden, richtig sind und viele davon sind auch nicht so recht nachvollziehbar. Trotzdem halten wir uns strikt an die Vorgaben der Politik, zum einen wissen wir es zugegeben selbst nicht besser und zum anderen gehören unsere Leser und unsere Community einer Risikogruppe an, für die wir hier bei »GUT ZUM HERZ« eine Verantwortung haben. Was wird die Zukunft bringen? wird. Tatsächlich unvorstellbar, kommen einem die letzten Wochen schon wie eine Ewigkeit vor. Weiterhin gelten die bekannten Hygienevorschriften und bitte haltet mindestens 1,5 m Abstand zueinander. Bleibt mir nur zu wünschen, bitte bleibt gesund, Euer Matthias Jung Kommt in die Facebook-Gruppe und diskutiert mit uns. Wie wird das Ganze nun weitergehen? Wir wissen es nicht. Anfang dieser Woche wurden in Bayern die Ausgangsbeschränkungen bis zum 10. Mai 2020 verlängert. Der bayerische Ministerpräsident Söder ist seit Beginn der Corona-Krise zweifelsohne der, der die strengsten Maßnahmen verhängt. Parteiübergreifend spricht Karl Lauterbach, Arzt und Gesundheitsexperte der SPD, schon vom Jahr 2022, richtig gehört, in dem das Corona-Virus unser Leben in sehr vielen Bereichen noch beeinflussen Gut zum Herz | 61

Erschienen bei eMagazin.digital

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Matthias Jung von Social-Media-Photos.de in 63811 Stockstadt/Main

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