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CORONA Wir machen das Beste daraus

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Corona wirbelt alles durcheinander. Auch wir hier bei »GUT ZUM HERZ« bleiben davon nicht verschont. Da viele Werkzeuge, mit denen die Risikofaktoren einer Herzerkrankung derzeit nicht anwendbar sind, haben wir die Themen unseres ursprünglich geplanten Magazins in diese Sonderausgabe gepackt. Das Magazin wird wie ein Tagebuch geführt und füllt sich mit jedem Beitrag. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Magazin TULPEN Das Tor

Magazin TULPEN Das Tor im ei Was tun, wenn die Gedanken plötzlich nicht m Durch die Corona-Krise stellt sich die ursprünglich geplante April-Ausgabe des Magazins von »GUT ZUM HERZ« etwas anders dar, nämlich so wie Ihr sie gerade vor Euch seht. Der eigentliche Titel dieser Ausgabe heißt »Tulpen, die schönsten Farben für Herz und Seele«. Welche Bedeutung das Herz in diesem Titel hat, müssen wir beim Namen unseres Portals nicht erklären. Mit der Seele beschäftigen wir uns erstmals auch mit der Psyche und wie sich eine Herzerkrankung auf diese auswirken kann. Diesen Beitrag möchten wir in drei Bereiche aufteilen. Im ersten Teil geht es um erste Anzeichen einer Depression und wie man damit umgehen sollte. Im Zweiten, dem farblich abgesetzten Teil, geht es um die Erfahrungen unseres Redakteurs Matthias Jung mit einer De- 40 | Gut zum Herz

man in etwa „der Opa ist etwas tatterig geworden“. Das hörte sich irgendwie nett an und man wusste was damit gemeint ist. Man nahm auf den Opa etwas Rücksicht und alles war gut. Heute haben Senioren Demenz, und somit eine Diagnose und man schleppt sie zu Ärzten und versucht mit Medikamenten etwas aufzuhalten, was sich weder damals noch heute aufhalten lässt. Ähnlich verhält es sich mit einer Depression. In manchen Fällen kommt eine schwere Depression wörtlich über Nacht, vielleicht durch den plötzlichen Verlust eines nahestehenden, wichtigen Menschen oder Ähnliches. Hier sollte man sich sofort Hilfe holen, wenn man damit selbst nicht zurechtkommt. Fast alle Menschen kennen ein Gefühl von Traurigkeit. Manche Menschen haben diese Traurigkeit häufiger als andere. Geht diese Traurigkeit nach kurzer Zeit wieder vorüber und man braucht nur einfache Mittel wie ein gutes Buch, einen schönen Film oder ein nettes Gespräch mit dem Kumpel oder der Freundin, sollte Mann oder Frau es auch bei der „Traurigkeit“ belassen. Unser Tipp. Solange es geht, das eigene Wohlbefinden als traurig bezeichnen, wenn es die Gemütslage so erfordert. Beschäftigt man sich in Bezug auf sein eigenes Wohlbefinden jedoch mit Begriffen wie Depression oder Burnout wird es schnell medizinisch. Und das gilt es zu vermeiden. Hält diese Traurigkeit jedoch längere Zeit an und man merkt, dass man selbst nicht aus einem Loch kommt, sollte man sich auf jeden Fall ärztliche Hilfe suchen. genen Kopf ehr frei sind? pression. Und im dritten und letzten Teil möchten wir Methoden vorstellen, die bei Depressionen helfen. Beginnen wir mit Teil 1. Wir leben in einer Welt, in der alles einen wohlklingenden Namen haben muss und am besten einen englischen oder etwas Lateinisches, klingen muss er aber. Wenn bis in die 70er oder 80er Jahre des letzten Jahrhunderts der Opa mit dem Alter etwas vergesslich wurde, dann sagte

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